Lernen durch praxisnahe Forschung

Individuelle Kundenanfragen sind häufig ein Anlass, über etablierte Lösungsansätze hinaus zu denken. „Man bekommt das im ersten Schritt schon häufig auf die ein oder andere Weise hin. Aber dann wird da auch der Gedanke geweckt, ob es nicht doch noch besser geht.

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Individuelle Kundenanfragen sind häufig ein Anlass, über etablierte Lösungsansätze hinaus zu denken. „Man bekommt das im ersten Schritt schon häufig auf die ein oder andere Weise hin. Aber dann wird da auch der Gedanke geweckt, ob es nicht doch noch besser geht. Das sind schon Anstöße, um einmal genauer hinzuschauen.“, sagt Thomas Engel, Projektleiter bei der spannverbund GmbH. „Für individuelle Architektenwünsche kann sich gerade im Sonderstahlbau der Einsatz additiver Fertigungsmethoden sehr gut eignen. Darüber hinaus gibt es in den Forschungs- und Entwicklungs­arbeiten auch immer wieder Punkte, die zu schwierig sind, um sie nur nebenbei zu bearbeiten. Da muss man schon ganz eintauchen und viel Zeit investieren.“ „Man lernt dabei sehr viel und zusätzlich macht es auch eine Menge Spaß.“, fügt der technische Systemplaner Jan Müller hinzu.

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Über ZIM

Das Technologie- und Kompetenz­netz­werk Building AM startete am 01.07.2017 und wird im Rahmen des Zentralen Innovations­programms Mittelstand (ZIM) vom Bundes­ministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Das ZIM ist ein bundesweites, technologie- und branchen­offenes Förder­programm für mittel­ständische Unternehmen und mit diesen zusammen­arbeitende wirtschafts­nahe Forschungs­einrichtungen. Mit dem ZIM sollen die Innovations­kraft und Wettbewerbs­fähigkeit der Unternehmen nachhaltig unterstützt und damit ein Beitrag zu deren Wachstum verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeits­plätzen geleistet werden.

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